Hilfe im Leben

Besuch des Oberbürgermeisters in der Bahnhofsmission Erlangen

Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, hat gemeinsam mit aktuellen und kandidierenden Stadträten*innen der SPD die Bahnhofsmission Erlangen besucht. Über eineinhalb Stunden fand ein intensiver und äußerst wertvoller Austausch statt.

(hinten - v.l.n.r.): Björn Bracher (Bereichsleiter), Fynn Geifes (Stadtratskandidat der SPD), Clemens Heydenreich (Stadtrat der SPD) (vorne - v.l.n.r.): Maria Rahm (Ehrenamtliche der Bahnhofsmission), Ingrid Schleinkofer (Hauptamtliche der Bahnhofsmission), Sana Hummady (Stadtratskandidatin der SPD), Sophia Waldmann (Stadtratskandidatin der SPD), OB Florian Janik, Claudia Steubing (Leitung der Bahnhofsmission)

Mit großem Stolz wurden dem Oberbürgermeister die frisch renovierten Räume gezeigt. Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Arbeit und den vielfältigen Aufgaben der Bahnhofsmission. Es wurden zahlreiche Fragen gestellt, wodurch allen Besuchern*innen nochmal deutlich wurde, welch sinnvolle und wichtige Arbeit die Bahnhofsmission für die Stadt Erlangen leistet.

Im Gespräch wurde herausgestellt, welche Personengruppen die Bahnhofsmission aufsuchen. Unter anderem Menschen, die von Einsamkeit betroffen sind, Personen mit begrenzten finanziellen Mitteln, Menschen mit eingeschränkten sozialen Kontakten sowie Bewohner*innen aus sozial belasteten Stadtteilen. Die Bahnhofsmission Erlangen stellt somit eine wichtige Anlaufstelle für viele unterschiedliche Menschen dar.

Björn Bracher, Bereichsleiter, und Claudia Steubing, Leitung der Bahnhofsmission, betonten im Gespräch, dass die steigenden Besucherzahlen deutlich zeigen, wie wichtig die Bahnhofsmission für die Menschen ist. Sie seien dankbar, dass die Stadt Erlangen die Zuschüsse nicht gekürzt habe und damit weiterhin diese wichtige Arbeit unterstütze. Langfristig besteht der Wunsch nach einer gesicherten Finanzierung. Denn eines ist klar: Ehrenamtliche Arbeit braucht eine starke hauptamtliche Basis. Ohne das ehrenamtliche Engagement und die Spendengelder wäre die Arbeit der Bahnhofsmission aktuell nicht möglich. Stabile finanzielle Grundlagen sind daher unerlässlich.

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