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Der Vorstand

Gudrun Dreßel (Jg. 1973)
Erziehungswissenschaftlerin, MA

 

Gabi Rubenbauer (Jg. 1965)
Dipl.-Betriebswirtin


Matthias Ewelt (Jg. 1965)
Theologe (Pfarrer)
Vorstandssprecher, Bezirksstellenleiter



Gudrun Dreßel (Jahrgang 1973)
Erziehungswissenschaftlerin, MA
Vorstand

 

Ihr Aufgabenbereich 
Gudrun Dreßel ist Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes Erlangen. Sie verantwortet die Öffentlichkeitsarbeit sowie Spenden und Fundraising.

 

 

Alles ist Leben!
„Meine seit 2002 gemachten beruflichen Erfahrungen in der Diakonie kann ich am besten zusammenfassen in dem Satz 'Alles ist Leben'. Daraus folgen Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen, die uns in ihrer uneingeschränkten Würde begegnen und an die Seite gestellt sind. Dort, wo wir an die Grenzen unseres menschlichen  Verstehens und Handelns kommen, können wir diese Fragen in Gottes Hände legen.

 

Große, sich weiter entwickelnde Unternehmen, wie es die Stadtmission und die Diakonie Erlangen sind, brauchen klare Strukturen und Regelungen und ein nachvollziehbares Management. Dabei gilt es, den Blick mit der Augenhöhe des Herzens auf all dieses Leben zu richten und zu behalten. In all unserem Tun müssen wir uns berühren lassen vom Leben! Unser diakonisches Handeln ist unterschiedslos als die ehrenvollste Aufgabe zu verstehen, die ein Mensch haben kann: Die Begleitung jedes einzelnen Menschen, der auf Unterstützung angewiesen ist.

 

Wir sind als Dienstgemeinschaft an dieser einen Aufgabe an allen unseren Dienstorten und in jeder unsere Funktionen wirksam. Diakonische Träger müssen wirtschaftlich handeln und dabei gleichzeitig fachlich auf höchstem Niveau Leistungen in hoher Qualität erbringen. Vor unserem christlichen Hintergrund sind wir Anwälte für die, die keine oder nur eine leise Stimme haben. Deshalb bringen wir uns in gesellschafts- und finanzpolitische sowie gesetzgeberische Diskussionen ein. Damit Mitten im Leben kein Mensch verloren geht!“

 

Ihr Lebensweg
1973 in Pirna in Sachsen geboren, wuchs Gudrun Dreßel in einer kirchlich-politisch und (kirchen-) musikalisch geprägten Familie auf. Nach dem Abitur 1992 studierte sie in Gießen und Jena Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Es folgten zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte waren Mikrosoziologie, Familiensoziologie, Religionssoziologie und qualitative Sozialforschung. Von 2002 bis zu Juli 2016 war sie in leitendenden Funktionen diakonischer Einrichtungen in Thüringen mit den Bereichen Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Beratungsstellen, Bildung (Schule) und Altenhilfe tätig und engagierte sich darüber hinaus in verschiedenen diakonischen und sozialpolitischen Gremien

Gabi Rubenbauer (Jahrgang 1965)
Dipl.-Betriebswirtin
Vorstand

 

Ihr Aufgabenbereich


Gabi Rubenbauer ist als Vorstand zuständig für Finanzen, Bau, Verwaltung, Organisation und die Tochtergesellschaften. In diesem Zusammenhang ist sie Ansprechpartnerin für alle Einrichtungen.

 

Ihr Credo
Bleib Mensch

Unternehmerisches Denken darf soziales Verantwortungsbewusstsein nicht ausschließen.

Wohlfahrtsorganisationen sind mehr als alle anderen Unternehmen verpflichtet, ihre Mittel wirtschaftlich einzusetzen. Die größte Herausforderung ist es daher, die Balance zu finden zwischen einer bestmöglichen Erfüllung des zunehmenden Hilfebedarfs benachteiligter Menschen und der Wirtschaftlichkeit unseres Handelns.  

Die Hilfe der Stadtmission bedarf zur nachhaltigen Sicherung und Erfüllung einer soliden Finanzierung. Dazu ist es unablässig, dass bei hoher Kostentransparenz die Qualität der Leistungserbringung von den Kostenträgeren als Maßstab für die Vergütung akzeptiert wird. Das vehemente Einsetzen für bessere Vergütungssätze sind wir zudem auch unseren Mitarbeitenden schuldig, um deren hohen Leistungseinsatz angemessen zu honorieren.

 

Ihr Lebensweg
1964 in Sulzbach-Rosenberg geboren und dort auch aufgewachsen. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule in Regensburg hat sie die berufliche Laufbahn als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin eingeschlagen und die entsprechenden beruflichen Examen dazu erfolgreich absolviert. Die letzten zehn Jahre war Gabi Rubenbauer bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH, München, in leitender Stellung tätig. Ein Schwerpunkt ihrer bisherigen Tätigkeit lag neben der Verantwortlichkeit für Jahresabschlussprüfungen vor allem in der strategischen Beratung und Betreuung sozialwirtschaftlicher Unternehmen.  

Matthias Ewelt (Jahrgang 1965)
Pfarrer der evang.-luth. Kirche in Bayern
Vorstandssprecher, Bezirksstellenleiter

 

Sein Aufgabenbereich
Als Mitglied des Vorstandes ist Matthias Ewelt verantwortlich für die Bereiche Senioren (ambulante und stationäre Altenhilfe) sowie die sozialen Dienste. Er ist zugleich Bezirksstellenleiter im Diakonischen Werk der Ev.-Luth. Kirche in Bayern und vertritt die Diakonie Erlangen in kirchlichen und diakonischen Gremien. Darüber hinaus ist er Ansprechpartner für das diakonische Profil der Diakonie Erlangen nach innen und außen.  Gleichzeitig ist Ewelt Vorstand der Stadtmission Nürnberg.

 

Diakonie und Kirche – Kirche und Diakonie
„Nicht nur mein Beruf „Pfarrer“ macht deutlich, dass die Diakonie der helfende Teil der evangelischen Kirche ist. Beide sind untrennbar verbunden. Jesus selbst predigt, sammelt Menschen um sich UND hilft. Das Evangelium, also die frohe Botschaft von Jesus Christus entfaltet sich in der Predigt, in der Gemeinschaft einer Kirchengemeinde und in der Hinwendung zum Nächsten. Nach 26 Jahren im Gemeindedienst ist mir bewusst: Aus allen dreien wird ein Ganzes, es gehört zusammen, bedingt und stärkt sich gegenseitig

Diese Verbindung der Stadtmission und des Diakonischen Werks Erlangen zur Kirche und den Gemeinden vor Ort zu halten und zu stärken ist nicht nur meine Aufgabe, sondern auch ein persönliches Anliegen. Denn gerade deshalb gehen wir als Diakonie zu allen Menschen, die Hilfe benötigen.“

 

Sein Lebensweg
Im mittelfränkischen Gunzenhausen wurde Matthias Ewelt 1965 geboren und wuchs mit einer jüngeren Schwester in einem religiösen Elternhaus auf. Schon während seiner Schulzeit am örtlichen  Simon-Marius-Gymnasium entschied er sich, Pfarrer zu werden und studierte in Erlangen (wo er auch heiratete) und Heidelberg evangelische Theologie.

Nach dem Vikariat in Betzenstein in der Fränkischen Schweiz und einem Auslandsvikariat in Atlanta, USA war er Pfarrer in Bad Rodach und Roßfeld im Dekanatsbezirk Coburg und ab 2000 in Brodswinden, Dekanatsbezirk Ansbach.  Als Vertrauenspfarrer und Mitglied im Dekanatsausschuss übernahm er überregionale Aufgaben und wurde 2010 Dekan im Dekanatsbezirk Neustadt an der Aisch, wo er als 1. Vorstand des dortigen Diakonischen Werks und Verwaltungsratsvorsitzender der Evangelischen Jugendsozialarbeit Rothenburg, sowie in zahlreichen anderen Funktionen in der Diakonie Gefallen an diakonischen Aufgaben fand. Seit 2017 ist Ewelt Vorstandssprecher des Diakonischen Werks Erlangen und Vorstand der Stadtmission.

Pfarrer Ewelt ist verheiratet und Vater zweier volljähriger Kinder.

 

 

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Tel 09131/6301-0

Fax 09131/6301-120

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Vorstand:
Gudrun Dreßel
Gabi Rubenbauer
Matthias Ewelt

 

Sekretariat:
Maria Kohlmann
Simone Liebscher

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BIC: BYLADEM1ERH
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