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Manfred-Roth-Stiftung spendet 10.000 Euro für Projekte der Diakonie Erlangen und der Stadtmission Nürnberg

Mit einer beträchtlichen Spende von 10.000 Euro unterstützt die gemeinnützige Manfred-Roth-Stiftung die Flüchtlings- und Integrationsberatung der Diakonie Erlangen und ein Projekt zur Förderung demenzkranker Menschen der Stadtmission Nürnberg.

Für die Spendenübergabe kamen die beiden Stiftungsvertreter Klaus Teichmann (l.) und Dr. Wilhelm Polster (r.) in die Räume der Diakonie Erlangen. Alexandra Bendrich von der Flüchtlings- und Integrationsberatung der Diakonie Erlangen (2. v. r.) sowie Einrichtungsleiterin Ursula Esslinger und Udo Übelacker vom Karl-Heller-Stift der Stadtmission Nürnberg freuen sich über die großzügige Förderung.

Stiftungsrat Klaus Teichmann erklärte bei der Spendenübergabe: „Hier geben wir unsere Spende gerne hin, weil wir wissen, wie gut hilfsbedürftigen Menschen geholfen wird.“

 

Flüchtlings- und Integrationsberatung nach wie vor stark gefragt
Aktuell betreut Alexandra Bendrich von der Flüchtlings- und Integrationsberatung der Diakonie Erlangen 150 Geflüchtete, die im Landkreis Erlangen-Höchstadt untergebracht sind. Sie betont: „Gerade jetzt, wo immer mehr Ehrenamtliche wegbrechen und notwendige Gelder gekürzt werden, dürfen die Bemühungen um Flüchtlingsberatung und vor allem Integration in unserer Gesellschaft nicht nachlassen.“ Umso glücklicher ist sie darum über die großzügige Zuwendung der Manfred-Roth-Stiftung: „Ob ein Zuschuss zu ärztlichen Behandlungskosten oder zu den Fahrtkosten, um die Abendrealschule besuchen zu können – mit der Spende können wir viel Gutes bewirken!“

 

Mit Pflegeoase demenzkranke Menschen fördern
Im neu gebauten und 2018 bezogenen Karl-Heller-Stift in Röthenbach a.d. Pegnitz leben viele der insgesamt 130 Bewohner*innen mit einer Demenzerkrankung – sowohl im beschützenden Bereich als auch in den anderen Wohnbereichen. Die Pflegeoase des Stifts ist einzigartig in der Stadt. In diesem Bereich kümmert sich ein multiprofessionelles Team um Leib und Seele der schwerkranken Bewohner*innen, die beispielsweise an einer weit fortgeschrittenen Demenz leiden. In der Regel können diese ihr Bett nicht mehr verlassen. In der Pflegeoase werden sie 24h lang intensiv betreut und sind dort bis zuletzt in Gemeinschaft aufgehoben. Das Haus sei wunderschön geworden, erklärt Einrichtungsleiterin Ursula Esslinger. Was noch fehle und von den Bewohner*innen sehr vermisst werde, sei ein schöner Außenbereich – für frische Luft, Sinnesanreize und Bewegung. „Dank der Spende der Manfred-Roth-Stiftung können wir nun auch sichere und wohltuende Oasen im Freien schaffen.“

 

Wohltätige Unterstützung durch NORMA-Gewinne
Im Sinne des NORMA-Gründers Manfred Roth, setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit konsequent fort: Seit dessen Tod 2010 sind bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet worden. „Die Mittel der Stiftung für wohltätige Zwecke stammen aus den Unternehmensgewinnen, die die NORMA-Angestellten jedes Jahr erarbeiten“, betont Stiftungsvorstand Dr. Wilhelm Polster, der selbst lange und eng mit dem Fürther Unternehmer befreundet war.

Meldung vom: 10.01.2020

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