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Bayerische Hospiz- und Palliativwoche 2019

Bay. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege besucht das Erlanger Hospiz

Alexander Kulla, Einrichtungsleiter des Erlanger Hospizes, mit Ruth Nowak, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, beim Rundgang durch das Erlanger Hospiz.

Christine Dempert, Kirch-Bosio, Dr. Sibylle Mutert, Marion Pliszewski, Alexander Kulla, Ruth Nowak, Cäcilie Kraus, Dr. Inge Schwemmle, Reinhard Handrejk-Alhäuser, Frauke Lilienweiß, Cordula von Erffa, Karola Hengel

Im Rahmen der Bayerischen Hospiz- und Palliativwoche besuchte Ruth Nowak, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das Hospiz in der Diakonie am Ohmplatz in Begleitung von Dr. Sibylle Mutert, Leiterin des Referats 46 für Hospiz, Palliativversorgung und Geriatrie, und Christine Dempert, Referatsmitarbeiterin.

 

Ruth Nowak bezeichnete die Arbeit des Hospizes in Erlangen als sehr wertvoll. Es sei ihr wichtig, mit den Einrichtungen im Gespräch zu bleiben: „Wir wollen dazu beitragen, dass Sie gut arbeiten können“, so Nowak, und das ginge nur miteinander. „Das Erlanger Hospiz ist ein Vorbild“, betonte sie. Ihr besonderer Dank galt den Ehrenamtlichen, die Einfühlungsvermögen, Verständnis und Geborgenheit mitbrächten, wofür es viel innere Kraft bräuchte.

 

Alexander Kulla, Einrichtungsleiter des Hospizes, berichtete über die praktische Arbeit, die in Erlangen sehr gute Bedingungen habe. Er wünsche sich aber, dass die Hospizgäste physiotherapeutisch und psychologisch noch besser versorgt werden könnten, indem die Finanzierung geregelt würde.

 

Das Hospiz in der Diakonie am Ohmplatz war eines der ersten stationären Hospize in Bayern. Inzwischen gibt es bayernweit insgesamt 20 Häuser mit 215 Betten. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege möchte die stationären Hospizplätze in den kommenden Jahren auf 280 ausbauen.

 

Das eigenständige Ministerium wurde 2013 unter der Staatsministerin Melanie Huml gegründet. 800.000 Euro sind für das Palliativ- und Hospizwesen eingeplant. Damit möchte Huml die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen verbessern. Möglichst nah am Wohnort sollen qualitativ hochwertige Versorgungsangebote geschaffen werden: „Die Menschen sollen wissen, dass sie am Ende ihres Lebens nicht allein gelassen werden.“

Meldung vom: 10.10.2019

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