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Informationstag: Lust auf Altenpflege?

Die Diakonie Erlangen und die Jobcenter aus Stadt und Landkreis luden am 3. April zu einer gemeinsamen Infoveranstaltung ins Seniorenzentrum Sophienstraße ein. Fachkräfte, Pflegeschülerinnen und -schüler, sowie Mitarbeitende der Jobcenter standen Interessierten Rede und Antwort.

 

Ziel der Veranstaltung war es für den Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin zu werben. Ihre Tätigkeit hat in weiten Kreisen der Bevölkerung ein schlechtes Image. Es herrscht ein großer Mangel an Fach- und Hilfskräften in der Altenpflege. Die Berufsaussichten sind deshalb sehr gut. Gerade für allein Erziehende, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben, gäbe es gute Berufsaussichten. „Altenpflege hat nur keine Lobby – leider! Aber wir müssen uns aber nicht so klein machen, es ist ein toller, ein erfüllender Beruf,“ bestätigt auch Valerie Ullmann, Altenpflege-Schülerin in Uttenreuth.

 

Der Infotag „Lust auf Altenpflege?“ sollte anschaulich klarmachen, dass die Altenpflege ein anspruchsvoller Ausbildungsberuf ist, der schon während der Ausbildung, aber auch im Beruf attraktive Möglichkeiten und eine große Erfüllung bietet. Die Ausbildung ist für Realschulabsolventen, aber auch für Mittelschulabsolventen mit einer anderen Ausbildung zugänglich und ermöglicht vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten bis zu Leitungspositionen.

 

„Wir vom Jobcenter wollen flexibel sein und auf jeden Bewerber individuell eingehen, der rechtliche Rahmen muss natürlich stimmen. Unser Anspruch ist es aber, alle Interessenten in den Job zu bringen, der zu ihnen passt,“ so Axel Lindner vom Jobcenter Erlangen.

Diakonie feiert und dankt

Mit einem musikalischen Nachmittag bedankt sich die Diakonie Erlangen am 24. März bei ihren vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie ihren Spenderinnen und Spendern. Das Dankeschön-Konzert in St. Markus wird durch Wolfgang Buck verschönert.


Der fränkische Mundartbarde und Pfarrer zog die Besucher in der vollbesetzten Kirche von der ersten Minute an in seinen Bann. Mit viel Lokalkolorit und Witz, aber auch sozialkritischen Texten präsentierte er Auszüge aus seinem neuesten Programm „Kummdmernaham“ und Altbekanntem zum Mitsingen. Buck überzeugte bei seinem Soloauftritt mit Akkustikgitarre und Rhythm'n'Blues.


Die halbstündige Konzertpause nutzen viele Gäste und plauderten bei einem Glas Sekt im Löhesaal. Für den zuvorkommenden und schnellen Service sorgte das Team der Service AKTIV.


Nicht nur die Konzertgäste, auch Wolfgang Buck freute sich sehr über den gelungenen Auftritt, bei er das Publikum nicht lange bitten musste, die Refrains in Mundart mitzusingen. Fröhliche Gesichter wohin man sah. Mit dem kleinen Hinweis auf die Profession Wolfgang Bucks fand der Vorstandsprecher der Diakonie Erlangen Wolfgang Tereick die abschließenden Worte: „Wenn der richtige Pfarrer in der Kirche die richtigen Worte findet, dann ist sie auch voll besetzt bis auf den letzten Platz.“


Allen Besucherinnen und Besuchern ein Dankeschön für ihr vielfältiges Engagement für die Diakonie Erlangen. Wir freuen uns schon darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder zu unserer gemeinsamen Feier „Diakonie feiert und dankt“ einzuladen.

Fundgrube feiert Jubiläum

Die Mitarbeiterinnen der Fundgrube verteilen Geschenke.

Die Fundgrube - Allerhand aus zweiter Hand hat ihren ersten Geburtstag gefeiert. Am 18. Dezember 2012 wurden die neuen Räume der Fundgrube in der Langfeldstraße offiziell eingeweiht. Den einjährigen Geburtstag nahmen die Mitarbeiterinnen der Fundgrube zum Anlass, sich mit einer kleinen Überraschung bei ihren Kundinnen und Kunden zu bedanken. Alle Kinder bis sechs Jahren erhielten kleine Präsente, die zwei Kinder Erlanger Kindergärten mit viel Engagement und kreativem Einsatz "geschnürt" hatten.

Öffnungs- und Abgabezeiten:

Dienstag 10 bis 16 Uhr
Mittwoch 10 bis 16 Uhr
Donnerstag 13 bis 18 Uhr
Freitag 10 bis 14 Uhr

Erlanger Tafelleiter geht in Ruhestand

Stellungswechsel bei der Tafel Erlangen - Bei der Verabschiedung des bisherigen Tafelleiters Jörg Schultz (links) durch Vorstandsprecher Wolfgang Tereick und Bezirksstellenleiterin Sabine Hornung wurden die Nachfolger Gertud König (2.v.l.) und Frank Braun (r.) vorgestellt.

Nach 15 Jahren beendet Jörg Schultz seine Tätigkeit als Leiter der Erlanger Tafel, um seinen wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Für sein hingebungsvolles Engagement, das auch durch auftretende Schwierigkeiten nicht gebremst wurde, dankten ihm unter anderem der Erlanger Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis, der stellvertretende Landrat von Erlangen-Höchstadt, Manfred Bachmayer und der Bürgermeister von Herzogenaurach, Dr. German Hacker.

 

Ohne Jörg Schultz wäre die Erlanger Tafel nicht denkbar gewesen, so der Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen, Wolfgang Tereick in seiner Abschiedsrede. Die Hungernden satt zu machen, sei ein urchristlicher Auftrag, denn "mit knurrendem Magen kann man nur schwer glauben, mit knurrendem Magen kann man nur schwer beten." Dank der Tafeln könnten die Menschen förmlich schmecken, dass Gott ihnen nahe sei. 6-9 Tonnen werden pro Woche von der Erlanger Tafel bewegt. Das erfordert eine ausgefeilte Logistik. Es sei ein Wunder, fast so wie die Speisung der 5000 ein Wunder gewesen war. "Die Tafeln sind ein Baustein im Zukunftsprogramm Gottes", so Tereick weiter.


Erlangens OB betonte, dass die Tafel zu einem fast mittelständischen Unternehmen geworden sei. Dank Jörg Schultz, der sich mit seinem unermüdlichen Engagement auch den zahlreichen Schwierigkeiten stellte und dennoch immer Zeit für ein Gespräch mit den Bedürftigen fand. Nicht zuletzt ihm sei es zu verdanken, dass etwa aus dem Vermieter der ehemaligen Räume der Tafel ein Unterstützer geworden sei. Die neuen Räume in der Schillerstraße (Eingang Wilhelmsstr.) böten nun Schutz vor neugierigen Blicken.

 

Die Suche nach Nachfolgern gestaltete sich anspruchsvoll, wurde doch ein Multitalent gebraucht. Weil das in einer Person nicht zu finden war, gibt es nun eine Doppelspitze, die sich bei dieser Gelegenheit der Öffentlichkeit vorstellte. Gertrud König und Frank Braun treten gemeinsam die Nachfolge von Jörg Schultz an.

 

Sabine Hornung, die Bezirksstellenleiterin der Diakonie Erlangen, betont: „Die Tafel war für Jörg Schultz kein Job, sondern eine Herzensangelegenheit. Schultz war der Mann für alle Fälle.“

 

Und so ganz kann Jörg Schultz nicht von der Tafel lassen, nach einer kurzen Auszeit wird er sich künftig ehrenamtlich für die Erlanger Tafel engagieren.

Kleiderspenden am Erlanger Schlossplatz

Der Sommer geht, der Winter kommt. Die perfekte Gelegenheit dem eigenen Kleiderschrank einen Gefallen zu tun. Einmal durchprobieren, Altes aussortieren und Neues besorgen. Dazu besteht die Möglichkeit am 28. Oktober auf dem Erlanger Schlossplatz.

Den ganzen Tag lang (bis 16 Uhr) können dort Spenden für die „Fundgrube-Allerhand aus zweiter Hand“ des Diakonischen Werkes Erlangen abgegeben werden Gerne gesehen sind gut erhaltene Textilien aller Art. Einfach mit alten Klamotten bepackt vorbei kommen, abgeben und dann: Shoppen in der Erlanger Innenstadt. Damit ist der Klamottenwechsel perfekt.

 

Es wird etwas mehr sein?

 

Großspenden nehmen wir gerne am 27.10.13 in der Kirchengemeinde St. Markus (Sieglitzhofer Straße 2, Erlangen) Innenhof – Haus der Jugend von 14-16 Uhr an.

 

Wohlfahrt trifft Politik - Für eine lebenswerte Gesellschaft

Zum ersten Mal in der Geschichte Bayerns formulieren die Bayerischen Wohlfahrtsverbände gemeinsam eine Sozialcharta. Darin sind die Maßstäbe für eine lebenswerte Gesellschaft in zehn Punkten zusammengefasst.

 

Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern, bei der Begrüßung der Gäste.

Bei einer Podiumsdiskussion Ende Juli

- es ist ist die erste gemeinsame Veranstaltung der sechs Erlanger Wohlfahrtsverbände überhaupt -

stellten sich die Landtagskandidatinnen für Erlangen und das Umland den kritischen Fragen von AWO, BRK, Caritas, Diakonie Erlangen, dem Paritätischen Verein und der Lebenshilfe Erlangen.

 

 

Wie steht die Politik zu den zentralen sozialen Problemen Alter, Armut, Gerechtigkeit?

 

Was hat Erlangen zu erwarten?

 

Wie sozial soll Bayern werden?

 

 

Die Besucher lauschen aufmerksam den Rednern.

Rund 90 Interessierte fanden an dem heißen Sommerabend den Weg ins BRK. Der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, eröffnete die Diskussion. "Die Wohlfahrtsverbände werden frech", äußerte er sich provokant. Dies sei jedoch notwendig, denn es gehe um sehr viel. Nur wenn die Wirtschaft boome, bleibe ein bisschen Geld für Soziales übrig, so der Dekan weiter.

 

"Dabei stehen soziale Fragen in der Mitte der Gesellschaft und betreffen jeden: Mann, Frau, Familien und Alleinerziehende." Die gemeinsame Sozialcharta sei ein wichtiger Schritt um den Ehrgeiz der Politik zu wecken. "Soziale Gerechtigkeit bedeutet inneren Frieden!"

Die Landtagskandidatinnen und - kandidaten stellen sich den Fragen von Moderator Christian Düfel.

Durch die zweistündige Podiumsdiskussion, bei der Politikerinnen und Politiker von CSU, SPD, Grünen, FDP, den Freien Wählern und den Linken zu Wort kamen, führte der Pfarrer Christian Düfel mit viel Geschick und Feingefühl. Und dabei wurde durchaus kontrovers diskutiert.

 

Beim Thema Asylsuchende zeigte sich Julia Bailey von den Grünen sehr engagiert, Walter Nussel von der CSU hielt ein Plädoyer für das Duale Schulsystem und der Linken-Politiker Anton Salzbrenner fiel besonders durch seine fachlich qualifizierten Anmerkungen auf.

 

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen zur Podiumsdiskussion.

Auch Zurufe aus dem Publikum blieben beim Thema Gesetzliche Rente nicht aus. Patrick Prell von den Freien Wählern erhielt von FDP-Landtagskandidat Hellmut Schallock Zustimmung für dessen Kritik "die gesetzliche Rente sei von der Politik kaputtgemacht worden". Für Erheiterung im Publikum sorgte daraufhin der Zwischenruf einer Besucherin in breitestem Fränkisch, die Schallock rügte:" Naa - die von der FDP derfn da aber ned klatschn!"

 

Ein Gruppenbild zum Abschluss des Abends.

Einig waren sich alle Rednerinnen und Redner, dass eine Aufwertung Sozialer Berufe unabdingbar sei. Über das Wie herrschte jedoch weiter Uneinigkeit. Alexandra Hiersemann von der SPD betonte jedoch: "Es geht nur durch Weiterbildung und bessere Bezahlung. Hebel und Zwänge werden auferlegt durch Pflegeversicherung, Krankenkassen und Pflegesätze. Diese Sätze sind aber nicht kostendeckend angelegt - hier muss sich etwas verbessern."

 

Zusammenfassend ist zu sagen, dass alle anwesenden Damen und Herren aus der Politik gut vorbereitet waren und sich gewillt zeigten, sich für ein soziales Bayern stark zu machen. Wie viel davon reine Wahlversprechen sind, wird sich nach der Landtagswahl im September zeigen.

10. Juni 2013: Erlanger geben Kindern ihr Lachen zurück!

Für Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien baten wir zu Ostern um Hilfe – und haben sie bekommen!

 

Die Diakonie Erlangen steht Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in schwierigen, stark belasteten Lebenssituationen zur Seite. Sie finden hier verlässliche Beziehungen, Wertschätzung, Bildungsangebote und passende, professionelle Hilfenauch dank der Hilfe vieler Bürgerinnen und Bürger aus Erlangen und der Region! „Über 15.000 Euro an Zuwendungen aber auch großen Zuspruch und Ermutigung für unseren Aufruf haben wir bis heute erhalten“, freut sich Pfarrer Wolfgang Tereick, Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen. „Und jede Spende leistet einen großen Beitrag dafür, Kindern positive Anregungen zu bieten: Platz zum Spielen, Bewegung in der freien Natur, Abenteuer erleben, Theaterluft schnuppern, das Erleben von Gemeinschaft im Klettergarten oder am Lagerfeuer. All dies bereichert Kinder und Jugendliche für ihr Leben.
Dafür danken wir allen Unterstützerinnen und Unterstützern von Herzen!“

 

Weitere Informationen unter Aktuelle Spendenprojekte

 

Wer die Aktion weiterhin unterstützen möchte:

Spendenkonto 60 025 874, BLZ 763 500 00, Sparkasse Erlangen, Stichwort: Kinderlachen. Herzlichen Dank!

19. April 2013: Gütesiegel für die Arbeit mit benachteiligten jungen Menschen

Bild (v.r.) Gabriele Sörgel, Klaus Umbach, Birgitt Aßmus, JUWE-Einrichtungsleiter Hartmut Walter und Qualitätsbeauftragte Ute Endner

Die Jugendwerkstatt der Diakonie Erlangen hat das Gütesiegel für soziale und berufliche Integration der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (LAG) sowie die Zertifizierung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) erhalten. In einer Feierstunde am 19. April überreichte Klaus Umbach, Geschäftsführer der LAG, das Gütesiegel in der Jugendwerkstatt vor Ort.

 

„Ein Siegel aus der Praxis heraus“: So beschreibt Umbach das LAG-Gütesiegel. Es berücksichtige u. a. die Ausgestaltung des Ausbildungsbetriebes, die Qualität der Ausbilderinnen und Ausbilder, integrative Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit. In allen Bereichen sei die Jugendwerkstatt gut aufgestellt.

Bürgermeisterin Birgitt Aßmus lobte Ausbildungen und Ziele: Die Jugendwerkstatt eröffne jungen Menschen Chancen für ihren beruflichen Weg und erleichtere den Übergang von der Schule zum Beruf. Die Auszubildenden erhielten ein „solides Rüstzeug für das Leben und entwickeln ihre Persönlichkeit“. Meister und Ausbilder/-innen machten diese Arbeit mit Herz. „Die Jugendwerkstatt ist wichtig für Erlangen“, betonte Aßmus.

 

Für die Diakonie Erlangen nahm Gabriele Sörgel (Vorstand) die Auszeichnungen entgegen und bedankt sich für öffentliche, private und kirchliche Unterstützung. Auch den guten Kontakt zur Schreinerinnung hebt sie hervor.

 

In einem selbst erstellten Filmbeitrag präsentierten zum Abschluss die Auszubildenden die Jugendwerkstatt. Das Ensemble „Five Alive“ der Musikschule Fürth umrahmte zur Freude der Anwesenden die Feier musikalisch.

 

Die Jugendwerkstatt Erlangen ist ein Ausbildungsbetrieb der Diakonie Erlangen mit derzeit 18 Ausbildungsplätzen. Sie hilft sozial benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei ihrem Weg in den Beruf. Ein Weg, der z.B. bei fehlendem Schulabschluss, Lernbehinderung oder fehlenden Lehrstellen schwer fallen kann. Neu ab Herbst 2013: Junge Menschen können sich in der Jugendwerkstatt zur Schneiderin ausbilden lassen – eine sinnvolle Erweiterung der bisherigen Ausbildungsgänge Schreiner/-in und Holzfachwerker/-in.

21. März 2013: Gabi Rubenbauer als Finanzvorstand eingeführt

In der St. Jakobskirche (v.l.): Peter Daniel Forster, Wolfgang Tereick (Vorstand Stadtmission), Gabriele Sörgel, Horst Förther, Gabi Rubenbauer, Dr. Tobias Mährer, Dr. Jürgen Körnlein, Peter Huschke

Im Rahmen eines Gottesdienstes am 21. März 2013 in der Nürnberger St. Jakob Kirche wurde Gabi Rubenbauer durch Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein feierlich in ihr Amt als Finanzvorstand der Stadtmission Nürnberg und der Diakonie Erlangen eingeführt.

 

Die gebürtige Oberpfälzerin war nach einem Betriebswirtschaftsstudium seit 1991 als Wirtschaftsprüferin tätig und verfügt über umfassende Kenntnisse in der Sozialwirtschaft. Zu ihrem Ressort gehören die Bereiche Haushalt und Finanzen, Zentralverwaltung, Bau und Immobilien sowie Beteiligungen und Stiftungen.

 

Neben Dr. Tobias Mähner, Vorstand des Diakonischen Werkes Bayern, sprachen Bürgermeister Horst Förther, Peter Daniel Forster vom Bezirk Mittelfranken und Dekan Peter Huschke aus Erlangen Grußworte und wünschten Gabi Rubenbauer alles Gute für die Zukunft. Im Namen der Mitarbeitenden der Stadtmission Nürnberg und der Diakonie Erlangen begrüßte Vorstandssprecherin Gabriele Sörgel ihre neue Vorstandskollegin.

 

In ihrem Dankeswort an die mehr als 100 Gäste ging Gabi Rubenbauer auf die Beweggründe für ihren beruflichen Wechsel ein: „Mut und Vertrauen, die Position des Finanzvorstandes anzutreten und mich den damit verbundenen Aufgaben zu stellen, kamen nicht allein aus den soliden Bilanzzahlen der Stadtmission und der Diakonie Erlangen. Der entscheidende Faktor für mich war vielmehr das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

17. März 2013: Diakonie feiert und dankt!

Bild: Musikduo Wolfgang Auer und Klaus Jäckle

Ehrenamtliches Engagement:
Taten unterbrechen das Schicksal

 

Ehrenamtliches Engagement ist nicht selbstverständlich. Mit dieser Würdigung feierte die Diakonie Erlangen am 17. März in der Erlanger St. Markus Kirche. Helferinnen und Helfer, Spenderinnen und Spender sowie wichtige Kooperationspartner trafen sich zu Andacht und Musik. Wolfgang Tereick (Vorstand) und Diakoniepfarrer Michael Maier führten durch die Jahresfeier im vollbesetzten Haus. Am biblischen Beispiel der Salbung Jesus durch eine Frau (Markus 14. 3-9) hinterfragte Dekan Peter Huschke die Begriffe Verschwendung und Notwendigkeit. Ist für einen Armen nur das vernünftig, was überlebensnotwendig ist? Oder lebt nicht jeder Mensch gleichermaßen auch von flüchtigen Momenten? Gerade kleine Gesten bereicherten das Leben, so Huschke. Dem anderen ein Kompliment machen oder ein wenig Zeit schenken: „Es werden von uns keine Heldentaten erwartet. Jeder Mensch hat seine Begabung um andere zu erfreuen“. Huschkes Fazit: „Solche Augenblicke des Miteinanders überdauern die Zeit. Gerade die kleinen Taten unterbrechen das Schicksal.“

 

Augenblicke höchsten musikalischen Niveaus boten das „duo auer jäckle“ mit ihren „musical landscapes“. Mit sichtlichem Spaß führten Wolfgang Auer (Flöte) und Klaus Jäckle (Gitarre) die Zuhörer virtuos durch mazedonisches Volksgut, amerikanische Minstrel-Songs und argentinischen Tango. Bravo!

 

Die Diakonie Erlangen dankt allen Helferinnen und Helfern sowie Spender/-innen von Herzen für Ihr Engagement.

1. Januar 2013: Veränderungen im Vorstand des Diakonischen Werkes Erlangen e.V.

Gabi Rubenbauer Nachfolgerin von Helmut Heinl

 

Erlangen      Seit dem 1. Januar 2013 ist die Dipl.-Betriebswirtin Gabi Rubenbauer (47) als Nachfolgerin von Helmut Heinl, der in den Ruhestand wechselte, neuer kaufmännischer Vorstand des Diakonischen Werkes Erlangen e.V.

 

Zusammen mit Vorstandssprecher Pfarrer Wolfgang Tereick und Gabriele Sörgel bildet sie den dreiköpfigen Vorstand der Diakonie Erlangen. Zu ihrem Ressort gehören die Bereiche Haushalt und Finanzen, Zentralverwaltung, Bau und Immobilien sowie die Beteiligungen der Diakonie Erlangen.

 

Die gebürtige Oberpfälzerin war nach ihrem Betriebswirtschaftsstudium seit 1991 bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH, München, als Wirtschaftsprüferin tätig und verfügt über umfassende Kenntnisse in der Sozialwirtschaft.

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