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Demenzbetreuung unterstützt

(v.l.) Dr. Wilhelm Polster, Karoline Kopp, Jochen Nußbaum

Manfred-Roth-Stiftung gibt fast 4.000 Euro /

Freie Plätze in Demenzgruppe

 

Erlangen, 12.12.2017 – Nach den guten Erfahrungen im Bodelschwingh-Heim ist vor einigen Monaten eine weitere ambulante Demenzgruppe eröffnet worden. Sie trifft sich am Dienstagnachmittag in Räumen der Diakonie Sophienstraße. Die Gruppe wird derzeit von sechs Personen besucht und von Karoline Kopp geleitet. „Die Angehörigen sind bei einer Demenz immer die Leidtragenden“, weiß die 51jährige Fachkraft für Gerontologie. Während der Betreuung haben die Angehörigen ein paar Stunden Zeit für Einkäufe, Arztbesuche oder einen Friseurtermin.

 

Die „Manfred-Roth-Stiftung“ unterstützt die Demenzgruppe der Diakonie Erlangen mit einer Spende in Höhe von 3.950 Euro. Den Spendenscheck hat Stiftungsvorstand Wilhelm Polster (am Dienstag, 12. Dezember) persönlich überreicht.

 

Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Fürth geht auf Manfred Roth zurück, den vor sieben Jahren verstorbenen Gründer des Lebensmitteldiscounters „Norma“. Polster und Roth waren seit ihrer Schulzeit eng befreundet. Neben der medizinischen Forschung und Wissenschaft fördert die Stiftung diakonische und karitative Projekte für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind.

 

„Mit der Spende der Manfred-Roth-Stiftung sind der Aufbau und der Betrieb der zweiten Demenzgruppe für die nächste Zeit gesichert“, freut sich Jochen Nußbaum, der Spender- und Förderbetreuer der Diakonie Erlangen. Die Leiterin der Demenzbetreuung, Kopp, fügt hinzu, dass es gegenwärtig noch einige freie Plätze gebe: „Die Kosten können über die Entlastungsleistungen der Pflegeversicherung abgerechnet werden.“ Dafür stünden monatlich 125 Euro zur Verfügung.

 

Angehörige, die mehr Informationen brauchen, wenden sich an:

 

Ambulante Demenzbetreuung der Diakonie Erlangen

Klostermühlstraße 2, 91056 Erlangen-Frauenaurach

Telefon: 09131 6301 520

 

 

Nürnberger Christkind in der Jugendwerkstatt der Diakonie Erlangen

Das Nürnberger Christkind Rebecca Ammon mit der Auszubildenden Jacqueline Saffer
Einrichtungsleiter Wolfgang Gremer und das Christkind

Erinnerungen an Christkind-Erlebnisse zu Weihnachten

 

Erlangen, 4.12.2017 – Sie ist die derzeit wichtigste Botschafterin der Weihnachtsstadt Nürnberg: Die 17-Jährige Schülerin Rebecca Ammon ist seit diesem Freitag das „Nürnberger Christkind“. Am Montag (4.12.) hat sie die „Jugendwerkstatt“ der Diakonie Erlangen in Stadtteil Eltersdorf besucht. Bereits mit großer Routine spricht sie den Prolog des Christkinds. Für das Personal und die 14 Auszubildenden der Jugendwerkstatt ist der Besuch eine willkommene Abwechslung in der Adventszeit.

 

Jacqueline Saffer wird im dritten Lehrjahr zur Schreinerin ausgebildet. Die 18-Jährige erinnert sich gern an ihre Kindheit: „Wenn du nach der Kirche nach Hause kommst, ist auch das Christkind da."  Das waren die Worte ihrer Mutter am Heiligen Abend. Wenn es dann aber die Geschenke gab, war das Christkind schon weiter geflogen. Erst jetzt trifft sie es das erste Mal.

 

Heilig Abend durchgeplant

 

Gemeinsam mit dem Nürnberger Christkind ist dann noch Zeit für eine Weihnachtserzählung bei Plätzchen, Lebkuchen und alkoholfreiem Glühwein. Für Christkind Rebecca Ammon ist der Heilige Abend bereits durchgeplant: Um 14 Uhr nimmt sie an einem Gottesdienst der Stadtmission in der Mittelhalle des Nürnberger Hauptbahnhofs teil. Anschließend geht’s zur Obdachlosenweihnacht der evangelischen Innenstadtgemeinden im Haus „eckstein“. Danach aber freut sie sich auf die private Weihnachtsfeier. „Mit der Familie essen, Weihnachtslieder singen und dann gibt es die Geschenke“, erzählt die 17-Jährige. „Ganz traditionell steht am 1. Feiertag eine Gans auf dem Tisch.“

 

Die erste persönliche Begegnung mit dem Christkind ist es in der Jugendwerkstatt auch für Vorstandssprecher Matthias Ewelt. „Bei uns in der Familie war das Christkind immer etwas Geheimnisvolles“, erinnert sich der Theologe an seine Kindertage. „Das Wohnzimmer durften nur die Eltern betreten. Zur Bescherung war das Christkind dann schon wieder weg.“ Eine Enttäuschung, die der kleine Matthias wohl mit Millionen anderer Kinder am Weihnachtsabend geteilt hat.

 

Gute Chancen auf einen Arbeitsplatz

 

In der Jugendwerkstatt der Diakonie Erlangen werden junge Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen waren,  zum Schreiner und Holzfachwerker ausgebildet. Einrichtungsleiter Wolfgang Gremer und sein Mitarbeiter-Team sind ein bisschen stolz darauf, dass rund 80 Prozent der Auszubildenden anschließend auf einen Arbeitsplatz vermittelt werden können. Jacqueline Saffer, die in rund sechs Monaten ihre Gesellenprüfung als Schreinerin ablegen wird, hat daher gute Aussichten in ihrem gelernten Beruf auch einen Job zu finden.

Autor: Paul Schremser 

 

 

 

„Für diese Arbeit brauchst du Humor“

Joyce Holzheimer, Leiterin der Bahnhofsmission, geht Ende Dezember in den Ruhestand (Foto: Schremser)

Joyce Holzheimer verlässt die Bahnhofsmission nach 23 Jahren

Bis zu 25 Hilfesuchende jeden Tag

 

Erlangen, 24.11.2017 - Hanno T. (Name geändert) hat das Leben ganz unten kennen gelernt. Wegen einer schweren Erkrankung verliert er seinen Job. Er zieht deshalb von Kronach nach Erlangen um. Doch der Krankenpfleger kann auch hier nicht mehr in seinem gelernten Beruf arbeiten.

 

Es folgen Jahre der Arbeitslosigkeit. „Aber von Hartz IV kannst du nicht leben“, sagt Hanno T. im Rückblick. Deshalb braucht er die Hilfe der Kleiderkammer und der Sozialberatung der Diakonie. So bekommt der heute 67-Jährige schließlich Kontakt zur Bahnhofsmission. „Hier habe ich jemanden zum Reden gefunden“, erinnert er sich. Hanno T. knüpft neue soziale Kontakte, die bis heute halten. „Vielleicht wäre ich sonst vor die Hunde gegangen.“

 

Inzwischen bekommt er Altersrente. „Große Sprünge kann ich mir trotzdem nicht leisten.“ Das Geld reiche gerade so, um über den Monat zu kommen. „Für Weihnachtsgeschenke reicht es nicht“, gibt er zu.

 

Menschliche Wärme gesucht

Für Joyce Holzheimer ist Hanno T. ein Paradebeispiel, weil er sich nicht habe hängen lassen. Die gebürtige Schottin leitet die Bahnhofsmission seit über zehn Jahren. Die Besucherstatistik weise für jeden Tag 20 bis 25 Menschen aus, die in die soziale Anlaufstelle am Gleis 1 des Erlanger Bahnhofs kommen. Sie suchen dort Wärme – auch menschliche Wärme. Auf Wunsch gebe es ein warmes Getränk und eine kleine Mahlzeit, so Holzheimer. Neben vier Angestellten arbeiten weitere zehn Menschen ehrenamtlich mit. Sie kümmern sich auch um Umsteigehilfen für Senioren, für Menschen mit einer Behinderung und für Kinder und Jugendliche.

 

„Früher sind viele Menschen mit Alkohol- und Drogenproblemen zu uns gekommen“, erinnert sich Joyce Holzheimer. „Jetzt haben wir es vor allem mit armen Menschen zu tun.“ Die meisten suchten jemanden zum Reden. „Wir können nicht alle Probleme lösen, aber wir können zuhören.“

 

Armut nimmt zu

„Die Schere zwischen den Wohlhabenden und den armen Menschen  geht immer weiter auseinander“, stellt Matthias Ewelt fest, der Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen. „Es sieht so aus, als ob es einen Zusammenhang zwischen zunehmender Armut und zunehmenden psychischen Belastungen gibt.“ Ewelt verweist dabei auf ähnliche Erfahrungen bei der Erlanger Tafel und der KASA, der kirchlichen Sozialberatung der Diakonie Erlangen. Ein großes Problem sieht er in der Wohnungsnot: „Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wächst, weil der soziale Wohnungsbau seit Jahren fehlt.“

 

Spenden als erste Hilfe

Unter dem Stichwort „Erste Hilfe gegen Armut“ ruft die Diakonie Erlangen jetzt auf, für Menschen zu spenden, in Not geraten sind. „Im vergangenen Jahr sind uns in der Vorweihnachtszeit 50.000 Euro gespendet worden“, erklärt Jochen Nußbaum. Der Spenderbetreuer der Diakonie Erlangen wünscht sich, dass diese Summe wieder erreicht wird, damit Menschen wie Hanno T. unterstützt werden können. So werde aus Spenden auch die Weihnachtsfeier der Bahnhofsmission bestritten, zu der viele arme Menschen in der Hugenottenkirche erwartet werden.

 

Die Leiterin der Bahnhofsmission, Joyce Holzheimer, fasst es in wenigen Worten zusammen: „Für diese Arbeit brauchst du vor allem Humor.“ Am 19. Dezember wird die 65-Jährige ihren letzten Arbeitstag bei der Bahnhofsmission haben und geht dann in den Ruhestand. Noch kann sie sich das kaum vorstellen: „Ich werde die Arbeit hier vermissen.“

 

Spendenkonto der Diakonie Erlangen:

Sparkasse Erlangen, IBAN: DE46 7635 0000 0060 0258 74

Stichwort: ARMUT

Ganz schön mutig! Vorstandssprecher Ewelt für die neuen Aufgaben gesegnet

 

Nürnberg, 27.09.2017 - Bei einem Festgottesdienst in der Nürnberger Jakobskirche hat Matthias Ewelt als Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen und theologischer Vorstand der Stadtmission den Segen für seine neuen Tätigkeiten empfangen. Der 52jährige übernimmt damit die Aufgaben von Pfarrer Wolfgang Tereick, der in den Ruhestand getreten ist.

 

„Diese Doppelaufgabe zu übernehmen ist ganz schön mutig“, erklärt Jürgen Körnlein, Nürnberger Stadtdekan und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Stadtmission. Körnlein zeigt sich aber zuversichtlich und sagt über Ewelt: „Er weiß, was er will. Das diakonische Profil der Kirche sieht er als seine Aufgabe.“

 

Dekan Peter Huschke, der zugleich Aufsichtsrasvorsitzender des Diakonischen Werks Erlangen ist, kennt Ewelt schon seit vielen Jahren aus der Zusammenarbeit mit dem Dekanat Neustadt / Aisch, das der neue Vorstandssprecher zuletzt sieben Jahre geleitet hat. „Er hat die Menschen im Blick“, betont Huschke, „für die wir in Kirche und Diakonie arbeiten.“

 

Gegenüber Journalisten hat Matthias Ewelt kurz vorher gesagt: „Die soziale Not drängt in die Städte.“ Das sei der unterschied zu seiner früheren Aufgabe als Dekan im ländlich geprägten Neustadt an der Aisch. Als „gesellschaftliche Herausforderung“ sieht er die Zukunft der Altenpflege. Ewelt fordert einen „Quantensprung“, der zu einer Veränderung der Haltung führen müsse: „Wir brauchen mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber den Menschen in der Pflege.“

 

Mit Handauflegung wird Pfarrer Ewelt für seinen neuen Dienst gesegnet.
Dekan Peter Huschke bei seiner Ansprache in St. Jakob
v.l.n.r.: Stadtdekan Jürgen Körnlein, Vorstandssprecherin der Stadtmission Gudrun Dreßel, Vorstandssprecher der Diakonie Matthias Ewelt, Vorstand Gabi Rubenbauer, Dekan Peter Huschke
Der gemeinsame Vorstand der Diakonie Erlangen und der Stadtmission Nürnberg (v.l.n.r.): Gudrun Dreßel, Matthias Ewelt, Gabi Rubenbauer
Gäste beim Festgottesdienst: Der Nürnberger Diakoniedekan Christian Kopp und die Präsidentin der Landessynode Annekathrin Preidel aus Erlangen

„Frech bin ich immer nur für andere“

Vorstandssprecher Matthias Ewelt im „Sonntagsblatt“-Interview

 

Erlangen, 17.09.2017 - „Frech und schnoddrig werde ich nur da, wo Starrheit herrscht.“ Das sagt Matthias Ewelt von sich in seinem ersten Interview mit dem „Sonntagsblatt – evangelische Wochenzeitung für Bayern“. In der Ausgabe vom 17. September gibt der Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen zu, dass er in seiner früheren Tätigkeit als Dekan in Neustadt / Aisch gegenüber der Kirchenleitung in München immer mal angeeckt sei. „Ich bin aber immer nur für andere frech“, schränkt Ewelt im Gespräch mit dem „Sonntagsblatt“-Redakteur Timo Lechner ein.

 

Wenn nichts vorwärts geht, kann er auch mal ärgerlich werden

 

Eines seiner wichtigsten Anliegen sei die „auskömmliche Pflege“, betont Ewelt: „Es muss dem gut gehen, der gepflegt wird.“ Aber auch der Person, die pflegt, und jenem, der das alles organisiert. „Niemand möchte unter Zeitdruck gepflegt werden“, unterstreicht der Theologe. Trotzdem ändere sich seit Jahren nichts an der Situation in den Pflegeeinrichtungen. „Da kann ich dann auch mal ärgerlich werden, wenn es nicht vorwärts geht.“

 

Schließlich wird Ewelt auf seine angebliche Leidenschaft fürs Motorradfahren angesprochen. Da widerspricht er: In seiner Freizeit bastle er gern an Motorrädern herum. „Aber ich fahre kaum.“ 

Fotos: Schremser

Auf Info-Tour

Gute Vermittlungsquote der Jugendwerkstatt

 

Der neue Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen, Matthias Ewelt, verschafft sich einen Überblick zu den sozialen Angeboten der Diakonie in Erlangen. Gemeinsam mit Sabine Hornung, der Leiterin der Bezirksstelle des Diakonischen Werkes, hat er die  Jugendwerkstatt in Eltersdorf besucht. Dort werden 14 Auszubildende zu Holzfachwerkern und Schreinern ausgebildet. Rund 80 Prozent der Azubis können später auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen, erklärte Betriebsleiter Manfred Uihlein.

 

Außerdem hat sich Ewelt in der Ausgabestelle der Erlanger Tafel und der „Fundgrube“ im Stadtteil Bruck ein Bild vom jeweiligen Warenangebot für bedürftige Menschen gemacht. Zuvor war er bereits in den diakonischen Einrichtungen der Altenhilfe unterwegs.

 

Ewelt, der zugleich auch Vorstandsmitglied der Nürnberger Stadtmission ist, wird am 27. September um 16 Uhr bei einem Gottesdienst in der Nürnberger Jakobskirche offiziell eingeführt.

 

 

Aktion „Schultüte“ für die Erlanger Tafel

Foto von links nach rechts: Alexander Appel, Kerstin Wolski, Maria Kamalioglu, Evelyne Sauerbeck, Ebrahim Mirbagheri

Freude für neue Erstklässler

 

Erlangen, 3. August 2017 - Die Idee! Wohin mit der Schultüte von den Erstklässlern? Ganz einfach:  Neu mit Schulausstattung packen und bei Evelyne Sauerbeck von der Erlanger Tafel abgeben. Alle gesammelten Schultüten werden zum Schulstart an Kinder ausgegeben, die sozial und wirtschaftlich benachteiligt sind. Mit dieser Spende kann jeder helfen und leistet auch noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

 

Kürzlich übergaben Alexander Appel vom Lion Club Hugenottenstadt gemeinsam mit Evelyne Sauerbeck und ihrer Tochter Kerstin Wolski 43 prall gefüllte Tüten für Erstklässler. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Erlanger Tafel, Maria Kamalioglu und Ebrahim Mirbagheri nahmen die Spende mit großer Freude entgegen.

 

Die Erlanger Tafel wird die Schultüten an die Erstklässler über die Ausgabestellen in der Erlanger Schillerstraße und in Büchenbach verteilen. 

 

Kontakt:

Erlanger Tafel, Telefon: 09131/ 6301-129, E Mail:  tafel(at)diakonie-erlangen.de.

Abgabe einer neu gepackten Schultüte bei Frau Evelyne Sauerbeck, Weberäckerweg 1 in 91054 Erlangen

 

 

Matthias Ewelt neuer theologischer Vorstand der Diakonie Erlangen

Neues Vorstandsmitglied: Matthias Ewelt

Nachfolger von Pfarrer Wolfgang Tereick

 

Der bisherige Dekan in Neustadt / Aisch ist zum Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen berufen worden. Matthias Ewelt ist 1965 in Gunzenhausen geboren worden. Seit 2010 hat er den Dekanatsbezirk Neustadt / Aisch geleitet und ist mit verschiedenen Themen der Diakonie und Sozialwirtschaft vertraut, insbesondere der Altenhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Beratungsstellen. Ewelt nimmt seinen Dienst im August auf.

 

In einer ersten Stellungnahme sagte der Theologe: „Ich freue mich auf die neue und spannende Aufgabe in der Diakonie Erlangen, die an der Seite derer steht, die auf Unterstützung angewiesen sind.“ Ewelt, der zugleich auch Vorstandsmitglied bei der Stadtmission Nürnberg ist, ergänzt den gemeinsamen Vorstand mit Gudrun Dreßel und Gabi Rubenbauer. „Gespannt bin ich auf die vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,“ meint Pfarrer Ewelt. „Ich wünsche mir, dass wir miteinander den guten Weg der Diakonie Erlangen und der Stadtmission Nürnberg fortsetzen.“

 

Ewelt ist Nachfolger von Pfarrer Wolfgang Tereick, der seit 2010 Theologischer Vorstand der beiden Diakoniewerke in Erlangen und Nürnberg war. Der 65jährige beendet seinen Dienst und tritt mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand. Tereick hat insgesamt 35 Jahre in verschiedenen diakonischen Einrichtungen gearbeitet. Er wird am 30. Juli in der Erlanger St. Matthäuskirche in den Ruhestand verabschiedet.

 

 

Ausbildung mit sozialem Engagement verbinden

Beim „Tag der offenen Tür“ des Baustoffunternehmens Röckelein in Wachenroth haben 15 Auszubildende Kuchen und andere Köstlichkeiten an die Besucher verkauft. Der Erlös: 1.500 € für die Erlanger Tafel.

 

Firmenchefin Ute Röckelein hat die Aktion initiiert und die rund 500 Mitarbeitenden um Kuchenspenden gebeten. Ein glatter Erfolg. Denn von den gesammelten Einnahmen haben die Auszubildenden dann im  Dorfladen EDEKA Schmaußer Waren des täglichen Bedarfs für die Erlanger Tafel eingekauft. Gertrud König, die Leiterin der Tafel, und der Schatzmeister des Vereins zur Förderung der Tafel, Dieter Liebs haben die Spenden dankbar entgegen genommen.

 

Das Spendenprojekt der Azubis aus Wachenroth nimmt auch am Wettbewerb Jugend-Engagement-Preis des Rotary Clubs Höchstadt / Aisch 2018 teil.

 

 

Hinter Reihe von links nach rechts:

Gertrud König, Ute Röckelein, Georg Horn, Richard Reheuser und Dieter Liebs

Untere Reihe von links nach rechts:

Stefanie Drescher, Vanessa Neuner, Marina Leicht, Josie Störzer,  Eva Panzer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Anna Thiel

 

Tel 09131/6301-128

Fax 09131/6301-120

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Anna Thiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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